Corona-Pandemie: Aktuelle Informationen und Hilfsangebote

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Ob und wie Gottesdienste stattfinden können, entscheidet sich zurzeit meist kurzfristig. Informieren Sie sich bitte jeweils im Amtsblatt, über die Homepage und den Schaukasten.
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„Suchet der Stadt Bestes und betet für sie!“ (Jeremia 29.7) – das Bibelwort, das unser Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July seiner Botschaft zur Corona-Krise vorangestellt hat, ist gut gewählt. Denn es bringt unseren Auftrag als Christeninnen und Christen auf den Punkt und hält gleichzeitig Rat und Hilfe bereit.

helfen„Suchet der Stadt Bestes und betet für sie!“ mahnt uns zu besonnenem und doch beherztem Handeln. Ja, es ist Vorsicht geboten. Denoch erinnert das Bibelwort auch daran, sich von der Eigendynamik der Situation nicht überwältigen zu lassen, sondern beständig das Wohl aller unserer Nächsten im Auge zu behalten. Der Kirchengemeinderat möchte deshalb seine Hilfe anbieten. Vielleicht brauchen Sie jemanden, der einen Einkauf übernimmt, weil Sie nicht das Haus verlassen können. Oder einfach jemanden zum Reden am Telefon. Wir sind für Sie da.

  • Für Hilfe bei Einkäufen oder sonstigen organisatorischen Aufgabenmelden Sie sich bitte
    • dienstags und freitags von 9:45 Uhr bis 11:30 Uhr bei Pfarramtssekretärin Melanie Forell, Telefon 07328 921873, pfarramt.zang.koenigsbronn-2@elkw.de.
    • außerhalb dieser Zeit bei Cyra Sammet, Telefon 07328 923950, cyrasammet@hotmail.com.

    Ihre Anfragen werden dann an den Kirchengemeinderat weitergeleitet.

  • Bei seelsorgerischen Aufgaben bei Pfarrerin Dina Streib, Telefon 07328 921875, Dina.Streib@elkw.de.

Trauern und Trösten

Unter diesem Titel feiern die Kirchen am 18.04.21 um 10:15 Uhr in der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche einen ökumenischen Gottesdienst für die Opfer und Hinterbliebenen der Corona-Pandemie Opfer und Hinterbliebene, der live von der ARD übertragen wird. Zu dem Gottesdienst laden der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland, Erzpriester Radu Constantin Miron, ein. Anhand der biblischen Geschichte vom Weg der Jünger Jesu nach Emmaus (Lk 24) will der Gottesdienst Gelegenheit zur Besinnung und zum Abschiednehmen geben und in der Hoffnung bestärken.

Ökumenisches Hoffnungszeichen

Ökumenisches HoffnungszeichenAuf Anregung der Bischöfe Gebhard Fürst von der Diözese Rottenburg-Stuttgart und Frank Otfried July von der Evangelischen Landeskirche Württemberg wollen wir gemeinsam dafür werben, dass wir in der gegenwärtigen Krise Zeichen der Hoffnung und der Verbundenheit setzen.

In Zeiten notwendiger zwischenmenschlicher Distanz rufen an jedem Abend um 19:30 Uhr die Kirchenglocken zum Gebet. Auch eine Kerze oder ein LichtKerze ins Fenster zu stellen, soll Zeichen des christlichen Miteinanders und der Solidarität mit den am Corona-Virus Erkrankten sowie den unter Quarantäne Stehenden sein.

Auch die Betglocke der Zanger Dorfkirche läutet mit allen anderen im Land zu dieser „Hoffnungszeit“.

Die Glocken sollen uns daran erinnern, dass wir unser Leben auch in diesen Krisentagen mit dem großen Horizont der Gegenwart Gottes sehen. Die Glocken rufen uns zur Andacht und Fürbitte. Wir denken an die kranken Menschen und alle, die im medizinisch-pflegerischen Bereich, im öffentlichen Dienst, in den Familien und Nachbarschaften für Unterstützung und Hilfe sorgen.

Landesbischof July

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kirchedigitalAuch im Internet gibt es eine wachsende Zahl von Angeboten, wie Glaube online gelebt werden kann: #kirchedigital